Wind weht zu schwach

Zu dem Artikel „Widerstand gegen Windräder“ in der Zeitung „Der neue Tag“ vom 21. Mai 2014 schrieb Angelika Burger (Gleiritsch-Bernhof) einen Leserbrief, der in der Zeitung „Der neue Tag“ am 6. Juni 2014 wie folgt veröffentlicht wurde:

„Im Artikel wird behauptet, 6500 Haushalte werden mit Ökostrom versorgt. Dies ist nicht richtig! Da der Wind in Pamsendorf schwach oder wechselhaft oder auch gar nicht weht, müssen im Hintergrund ständig konventionelle Gas- und Kohlekraftwerke zur Verfügung stehen. Die Anlage ist für unsere Region überdimensioniert, da sich die großen Verbraucher in den Ballungszentren und Großstädten befinden.

Nun ist nicht bekannt, dass in Südbayern oder rund um München, am Starnberger See oder am Tegernsee, an ständig von Wind um wehten Bergen wie Zugspitze, Wendelstein und Watzmann für dortige Verhältnisse 200 Meter ‚kleine‘ Windräder gebaut werden. Stattdessen soll die Windkraft überwiegend in Nordbayern installiert werden. Die wirtschaftlichen Erfolge und den Tourismus heimst Südbayern ein, die braven oder ‚dummen‘ (?) Oberpfälzer und Franken tragen die Lasten der Energieerzeugung mittels ‚Monster-Trassen‘ und Windräder. Kommt uns das nicht bekannt vor? Die WAA lässt grüßen.

Die Installation einer Ökostromerzeugung mittels Wasser, Sonne und standortgerechter Windanlagen wird befürwortet, sofern der Strom auch regional verbraucht wird. Die umstrittenen Hochspannungsleitungen entfallen, Südbayern kümmert sich um seine Stromversorgung selbst.“

<b>Angelika Burger</b>
Gleiritsch-Bernhof

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